Kaffee, Regenschirm und Konditionale
Beschreibe drei Situationen, in denen du „Wenn–dann“ bereits nutzt: Morgenkaffee, Pendelweg, E-Mails. Notiere präzise Auslöser, gewünschte Handlung und mögliche Störungen. Ergänze „es sei denn“-Klauseln, damit Regeln realistisch bleiben. So wird aus vagen Absichten ein benutzbares Set an Routinen. Beobachte eine Woche lang, welche Regel dich wirklich entlastet und welche du vereinfachen kannst. Kleine Anpassungen ergeben spürbar ruhigere Tage, gerade wenn es hektisch wird.